[REZENSION + GEWINNSPIEL] Countdown to Noah




In einer Welt, in der Menschen zu wilden Bestien - sogenannten Noahs - mutieren, zählt für die siebzehnjährige Cassidy nur, ihre kranke Schwester zu beschützen. Als sie dabei von einem Noah gebissen wird, bleiben ihr noch genau dreißig Tage, eh sie selbst zu einem Monster wird. Nur mit der Hilfe des Rebellen Daniel hat sie eine Chance, rechtzeitig Medizin zu beschaffen. Aber wer hilft schon einer tickenden Zeitbombe, deren kleinste Berührung zur eigenen Ansteckung führen kann?








Gelungener Reihen-Auftakt, der neugierig macht


Die Autorin Fanny Bechert konnte mich bereits mit ihrer Fantasy-Reihe „Elesztrah“ überzeugen. Daher war ich wahnsinnig gespannt auf ihren neuen dystopischen Reihen-Auftakt. Der Grundgedanke von „Countdown to Noah - Unter Bestien“ erinnert mich sehr an die Serie „The Walking Death“, weshalb ich für das Buch sofort Feuer und Flamme war. 

Im Jahr 2028 macht ein Arzt eine bahnbrechende Entdeckung, als er ein Mittel entwickelt, das dem Jungbrunnen gleichkommt. Bereits nach kurzer Zeit kratzen viele ihr letztes Geld zusammen, um ein sogenanntes Archeticket zu erhalten. Durch das Serum werden die Menschen nicht nur immun gegen Krankheiten, sondern hören komplett auf zu altern. Doch schon fünf Jahre später kommt es zur Epidemie, denn auf lange Sicht schädigt das Serum das Gehirn. Zurück bleiben blutrünstige Menschen, die rein triebgesteuert handeln. Die Noahs waren geboren. Cassidy und ihre Schwester sind zwei der wenigen überlebenden Menschen. Doch eines Tages passiert das große Unglück: Cassidy wird von einem Noah gebissen, während ihre Schwester krank ist und Hilfe benötigt. Cassidy bleiben maximal noch 30 Tage bis zu ihrer Verwandlung. Mit Hilfe des Rebellen Daniel könnte sie gerade noch rechtzeitig an Medikamente für ihre Schwester gelangen. Doch die Zeit rennt und die Noah in Cassidy wird immer stärker.

Der Einstieg in das Buch ist mir dank des lockeren und flüssigen Schreibstils der Autorin sehr leicht gefallen. Fanny Bechert schafft es einfach jedes Mal, mich von Beginn an in ihren Geschichten versinken zu lassen. Schon nach kurzer Zeit klebte ich förmlich an den Seiten und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Atmosphäre ist durch das Endzeitszenario düster und bedrückend. Man hat die Welt und die gefährlichen Noahs sofort vor den Augen. Die Geschichte erinnert vom Grundgedanken und Setting her stark an die Serie „The Walking Death“. Allerdings merkt man, dass die Zielgruppe von „Countdown to Noah“ mehr im Jugendbereich liegt. Das Buch lässt sich leicht lesen und sehr blutige und brutale Szenen gibt es nur vereinzelt. Der Fokus liegt weniger auf actionreichen Szenen, sondern mehr auf Cassidy, die von Tag zu Tag mehr gegen die Noah in ihr ankämpfen muss. Die Siebzehnjährige schlägt sich dabei dank ihrem Mut und ihrem eisernen Willen sehr gut. Nur ab und an kommt ein Anflug jugendlichen Leichtsinns zum Vorschein, denn Cassidy vergisst immer wieder, dass sie ansteckend ist. Die Charaktere wurden im Reihen-Auftakt schon ganz gut ausgearbeitet, aber ich denke Fanny Bechert wird im Folgeband noch mehr in die Tiefe gehen. Cassidy hat mir bisher gut gefallen, nur ihre Gefühle kamen ein klein wenig zu kurz. Die Handlung ist durchweg spannend und das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger, der auf einen ebenso mitreißenden zweiten Band hoffen lässt.





Fanny Bechert kann auch Dystopien! Das beweist sie mit ihrem neuen Reihen-Auftakt „Countdown to Noah“, der von der Grundidee her an die Serie „The Walking Death“ erinnert. Der Cliffhanger am Ende lässt Böses erahnen und ich freue mich schon darauf zu erfahren, wie es mit Cassidy und der Noah in ihr weitergeht.




https://www.amazon.de/Countdown-Noah-Band-Gegen-Bestien/dp/3906829510/ref=as_sl_pc_tf_til?tag=selecbooks-21&linkCode=w00&linkId=82d4547b4e4d470cd02e91a20a3519ca&creativeASIN=3906829510

   4,5 von 5,0 Sterne






















Wieder gibt es am Ende der Release-Party etwas Tolles zu gewinnen.
Und zwar ein Taschenbuch inkl. Goodies von "Countdown to Noah 1".

Für das heutige Tageslos müsst ihr mir folgende Frage beantworten:
Stellt euch vor, ihr würdet von einem Noah gebissen werden und hättet nur noch 30 Tage Zeit,
bis ihr euch in eine Bestie verwandelt. Was würdet ihr tun?



So hüpft ihr in den Lostopf: 
Während der Release-Woche könnt ihr fleißig Lose auf den Blogs sammeln, indem ihr die Tagesfragen auf den Blogs beantewortet. ZUSATZLOSE gibt es für all jene, die nicht nur bei den Blogger-Beiträgen, sondern auch hier in der Party fleißig kommentieren und liken. Täglich werden wir uns ein paar Namen notieren, diejenigen haben dann eine Zusatzchance auf den Gewinn.


Teilnahmebedingungen: 
Für das Gewinnspiel gilt: Du bist mindestens 18 Jahre alt oder hast die Zustimmung Deines Erziehungsberechtigten. Ausgelost wird unter allen Teilnehmern, die die Bedingungen erfüllt haben, per Zufallsprinzip. Im Gewinnfall haben die Gewinner 24 Stunden Zeit, sich zu melden, bevor der Gewinn verfällt. Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht umgetauscht und nicht in bar ausgezahlt werden. Keine Haftung auf dem Postweg. Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich Samstag, den 16.09.2017.




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Kommentare:

  1. Danke für die schöne Rezi!
    Wahrscheinlich würd ich ebenfalls verheimlichen, gebissen worden zu sein, aus Angst, getötet zu werden. Würde mich wohl zurückziehen irgendwann, um nicht Unschuldige anzustecken.
    Leider kann ich mich grad nicht mit Google einloggen, aber mein Facebook-Alias ist "La Tina".
    LG

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  2. Guten Morgen.
    Schöne Rezi :)
    Ich habe leider noch kein Buch von Fanny gelesen aber als Dystopienfan, war ich sofort total begeistert von der Geschichte und hab sie gleich auf meine Wuli gesetzt ❤

    Wenn ich gebissen werden würde, dann wäre der heimliche Rückzug und die Suche nach einer Heilung wohl mein Weg. Ich bin jemand, bei dem die Hoffnung wohl zu letzt stirbt^^

    Lieben Gruß Tammy

    tamarazimmermann84@gmail.com

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  3. Hallo! Schon wieder so eine schwierige Frage 😂 oh man... ich glaub ich würde es auch verheimlichen und mich dann schnellstens umhören ob es Hoffnung auf Heilung gibt. Die Hoffnung stirbt zu Letzt... gruss melanie (meroemke@t-online.de )

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  4. Danke für die tolle Rezi.
    Ich würde mich sofort auf die Suche nach Heilung machen, es aber niemanden sagen. Ich bin gespannt, ob man zwischendurch schon was merkt oder erst nach 30 Tagen ein Schalter umlegt und schwups bist du Noah.

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  5. Uuuuuh schwere Frage.... ich bin ja so echt ehrlicher Mensch, also würde ich es nicht verheimlichen, ich denke ich würde es allen wichtigen Personen sagen, mich dann von allen verabschieden und mit den Hunden in den Wald gehen :-) vorher GPS Tracker an die Hunde und wenn es zu übel wird, lasse ich die laufen und mich hoffentlich sterben...

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  6. Eine sehr schöne Rezension. :)

    Ich denke, ich würde wie Cassidy alles daran setzen, um ein Gegenmittel zu finden. Dazu bin ich zu ehrgeizig. Wenn meine Suche erfolglos sein sollte, könnte ich wenigstens mit dem Gedanken sterben, dass ich es versucht habe.

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  7. Ich würde mich von all meinen Lieben verabschieden und parallel ein Gegenmittel suchen.

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  8. Claudia Heinrich12 September, 2017

    Eine tolle rezi. Ich würde mich vorher umbringen, vorher nochmal richtig schönen tag machen.

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    1. Ich würde in den 30 Tagen für 1-2 Tage in jedes Land reisen und mir die Sehenswürdigkeiten angucken


      Danke für deine tolle Rezension!

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  9. Schöne Rezension ;)

    Ich würde mich zurückziehen und versuchen nach einem Gegenmittel zu suchen ;)

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  10. Alles tun um ein gegenmittel zu finden und ha nach dem wo ich gebissen werde amputieren der gliedmasen ps tolle rezi

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  11. Eine wirklich tolle Rezension!

    Buch hat mir so gar nichts gesagt, und hab es noch niergendwo gesehen! Deine Rezension macht aber Lust auf mehr!

    Glg Christl

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  12. Yvonne Fritz12 September, 2017

    Oh die Frage ist echt knifflig. Ich würde mich wahrscheinlich von den Menschen, die ich liebe rechtzeitig verabschieden(mit einem Brief ,der ausdrückt,daß ich sie schützen will. Und würde mich dann zurückziehen, trotz allem gegen den Noah in mir kämpfen und versuchen,so meine liebsten zu schützen. Ja,ich glaube so würde ich es tun.

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  13. Eine echt schwierige Frage, anfangs wäre ich am Boden zerstört, danach würde ich schauen ob ich jemanden finde der wie ich erst gebissen worden ist, denn in einer Gruppe mit Gleichgesinnten kann man besser nach einem Gegenmittel suchen, parallel sucht man aber automatisch nach einem Gegenmittel also würde ich zwei Ziele verfolgen. Während meiner Suche würde ich systematisch vorgehen, ziellos in der Gegend herum zu irren würde weder mir noch anderen helfen, von daher würde ich Schritt für Schritt nach Plan vorgehen, sollte man nach 28 Tagen nach dem Biss immer noch keine Möglichkeit haben auch nur eine Chance auf Heilung zu haben, würde ich mich denke ich zurückziehen um die letzten Stunden die mir noch bleiben zu genießen, die Natur und alles Schöne um mich herum wahrzunehmen und Abschied zu nehmen.

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  14. Vielen Dank für die tolle Rezi. Was würde ich machen 🤔
    Ich würde das wahrscheinlich auch erstmal verheimlichen und mich auf die Suche nach einem Heilmittel machen. Wer würde das nicht tun.
    Aber, wenn keine Heilung in Sicht ist, würde ich mich irgendwo hin begeben, wo es nicht so viele Menschen gibt, um keine mehr anzustecken. Wenn man es dann noch kann und bei klarem Verstand ist.

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  15. Genauso ein Buch wünsche ich mir, anlesen und nicht mehr aufhören wollen

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    1. Ich würde nach einer Lösung - Heilmittel suchen .

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  16. Danke für diese ansprechende Rezension :)
    Was ich tun würde?

    Ich glaube nicht dass ich so ein hoffender Mensch bin, der glaubt man könnte ein Heilmittel finden. Daher würde ich alles Geld was ich habe nehmen und mir ein paar Träume erfüllen.
    Danach würde ich das Gerücht streuen ich sei Gebissen worden ... damit sollte ich Tag 30 nicht mehr erleben.

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  17. Was für eine schöne Rezi

    Was würde ich tun, Mhhh,
    Sollte noch keine Heilung bekannt sein, würde ich wohl einfsch den Tag genießen
    Machen was man sonst nicht macht, weil man sich in der Öffentlichkeit ja noch zeigen muss :)

    Liebe Grüße

    Periwinkle Bell

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  18. Magdalena Pauzenberger12 September, 2017

    Danke für die Rezi, die einen guten Einblick ins Buch gibt, ohne zu viel zu verraten :)
    Zu deiner Frage: ich würde wahrscheinlich versuchen, nicht aufzugeben und nach einem Heilmittel zu suchen. Gleichzeitig müsste ich aber natürlich auch meinen Liebsten aus dem Weg gehen, um sie nicht anzustecken, was wahrscheinlich ziemlich niederschmetternd wäre...
    Lg Magdalena Pauzenberger

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  19. Hey!
    Eine weitere tolle Rezension! Da bekommt man richtig Lust auf das Buch. Neugierig bin ich schon alle mal :)
    Zu deiner Frage: gar nicht so leicht :D ich glaube auch, dass mein Kampfgeist nicht zu brechen wäre trotz einem Biss. Ich würde auch alles daran setzen, irgendeinen Weg zur Heilung zu finden. Mit Ruckzug denke ich ebenso. Ich würde auf jeden Fall nicht aufgeben.

    Liebe Grüße
    Ann-Sophie

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  20. Hey Süße,

    das hört sich nach einem tollen Buch an, wobei ich das bei der Autorin auch nicht anders erwartet habe. ;) Deine Rezension macht auf alle Fälle unheimlich Lust darauf es zu lesen und sich fallen zu lassen.
    Wenn ich so darüber nachdenke, würde ich wohl mal kurzfristig durchdrehen und dann schauen dass ich eine Lösung finde. Es wäre auf alle Fälle keine Option sich in die Ecke zu setzen und abzuwarten. *g*

    Liebe Grüße, Ruby

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  21. Ich würde die 30 Tage nochmal richtig genießen und alles das machen, was man nicht so oft tut.

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  22. Hallo,

    ich würde versuchen, noch viel zu erleben, gleichzeitig würde ich aber auch versuchen noch eine Heilung zu finden...

    LG

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