Heute habe ich 5 Kurzmeinungen für euch.

Als erstes habe ich das Buch Elesztrah von Fanny Bechert gelesen, das mich überraschen und begeistern konnte. 
Zwei der weiteren Bücher konnten mich leider nicht überzeugen.












1. Elesztrah von Fanny Bechert (Band 1)

Mit "Elesztrah" konnte mich die Autorin Fanny Bechert überraschen und begeistern. Die Handlung wirkt sehr durchdacht und überzeugt mit vielen überraschenden Wendungen. Die komplette Welt Elesztrah entfaltet sich mitsamt ihren Geheimnissen erst nach und nach und das Buch bietet weit mehr als nur Elfen, Zwerge und Orks. Gerade die vielen Ideen und Fantasy-Elemente der Autorin konnten mich begeistern. Hinter allem steht die Frage, was Liebe wirklich ist. Wo beginnt sie und wo hört sie auf? Was ist Liebe, was ist Zuneigung?
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2. Seelenlos - Regensilber von Juliane Maibach (Band III)

Insgesamt ist „Regensilber“ eine gelungene Fortsetzung der Seelenlos-Reihe von Juliane Maibach. Der dritte Band ist ein klein wenig schwächer als seine Vorgänger, macht aber Lust auf das Finale. In diesem Band werden viele Fragen beantwortet, aber auch einige neu aufgeworfen. Durch einige überraschende Wendungen bleibt es spannend, nur im Mittelteil zieht sich die Handlung etwas. Ich persönlich freue mich schon sehr auf das Finale, da ich gespannt darauf bin, für welche Welt Gwen sich entscheiden wird.
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3. Weltenriss - Die Karten der verlorenen Zeit von S.E. Grove (Band I) 

„Weltenriss" ist ein ideenreicher Abenteuerroman, der mit einer originellen Grundidee überzeugt. Nur der verschachtelte Schreibstil bremst die Handlung etwas aus und sollte im Hinblick auf die junge Zielgruppe im Folgeband etwas mehr auf den Punkt gebracht werden. Die Story wurde sehr schön ausgearbeitet. Die Autorin S. E. Grove hat eine faszinierende Welt erschaffen. Alleine der Gedanke, dass die Kontinente unserer Welt in unterschiedlichen Zeitepochen liegen könnten, ist der absolute Wahnsinn. Besonders hervorzuheben ist auch der Ideenreichtum der Autorin. Rezension lesen



 

 


4. Das Frostmädchen von Stefanie Lasthaus (Band I)

„Das Frostmädchen“ von Stefanie Lasthaus punktet mit einer guten Grundidee. Leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen. Das erste Viertel des Buches hat mir wirklich gut gefallen. Der Schreibstil passt super zu der märchenhaften Geschichte und das verschneite Setting hat seine ganz eigene Magie. Anfangs war ich noch gespannt auf den weiteren Verlauf. Doch ab der Hälfte des Buches kam ich nur noch sehr zäh vorwärts. Die Story zieht sich unglaublich, da die Protagonisten sich nur im Kreis drehen und nichts Neues passiert.  Rezension lesen



 

 


5. Joli Rouge von Alexandra Fischer (Einzelband)

„Joli Rouge“ konnte mich leider nicht überzeugen. Obwohl die Thematik interessant ist und man gute Ansätze erkennen kann, geht die Hauptstory in der Vielzahl von Fakten und politischen Wirrungen oft unter. Auch Spannung wurde kaum aufgebaut, wodurch es mir sehr schwer gefallen ist, an dem Buch dranzubleiben. Die Geschichte wurde anscheinend sehr detailliert recherchiert, weshalb es mir umso mehr leid tut, dass mich das Buch nicht überzeugen konnte.  Rezension lesen





Von den Büchern waren insgesamt:


Print: 4
eBook: 1

Seiten gesamt: 2.140
Seiten pro Tag: Ø 71,3

Da ich im November privat viel um die Ohren hatte, bin ich leider kaum zum Lesen gekommen. Der November ist daher mit Abstand der schwächste Lesemonat im Jahr 2016 geworden. 



  Und was lest ihr gerade so?