[BLOGTOUR] Die Dreizehnte Fee II - Entzaubert




Herzlich willkommen zu Tag 6 unserer Blogtour zu Band II der Dreizehnten Fee!



Heute erfahrt ihr bei mir alles rund um das Thema Schuld und Vergebung und morgen erwartet euch bei
Books on PetrovaFire ein spannendes Interview mit der Autorin Julia Adrian.


Alle Beiträge und Infos findet ihr in unserer Blogtour-Veranstaltung auf Facebook.

Viel Spaß wünschen euch Julia und ihr Blogger-Team











Es war einmal ein kleines Mädchen mit einer Haut so weiß wie Schnee, mit Haaren so schwarz wie Ebenholz und Lippen so rot wie Blut. Zu perfekt für die Menschen, die nur das Feenkind in ihr sahen und ebenso die Gefahr, die sie in sich trug. Gejagt, gehasst, getötet - das war das Schicksal der Feenkinder in ihrer Welt. Denn die Menschen strebten nach Macht und Land. Sie gaben sich nicht zufrieden mit ihrem Teil der Welt. In ihrer
Habgier waren sie geradezu besessen von dem Land der Feen. Sie
wollten es besitzen, so wie sie die Feenkinder mit besonderen Gaben ihr eigen nennen wollten. Jene, die ihnen nichts nützten, wurden schonungslos getötet.








Und so wuchs das Mädchen heran, in einer Welt voller Gefahren und Gewalt. Sie lernte nach Macht zu streben. Nach der Macht, die Menschen zu vertreiben und die Feenkinder zu beschützen. Aber sie waren so wenige. Nur ein paar Feenkinder gegen den Rest der Welt.














Doch das Mädchen war anders, als die übrigen Feenkinder. Ihr Wille zu beschützen lies sie mächtiger werden, als je ein Feenkind zuvor. Sie lernte über die Feenkinder zu Herrschen und über die Menschen zu richten. Mit jedem toten Feenkind verschloss sich ihr Herz ein wenig mehr, bis von dem Mädchen mit dem Namen Lilith nichts mehr übrig war. Schon bald wurde sie die Königin, bekannt für ihre Grausamkeit und Härte. Unter ihren Händen starben die Menschen zu Tausenden. Dorf um Dorf, Stadt um Stadt machte sie dem Erdboden gleich.









Jedoch hält nichts bis in die Ewigkeit. Durch eine List wurde die Königin ihrer Macht beraubt und fiel in tiefe Dunkelheit. Tausend Jahre später erwacht sie in einer Welt, die nicht mehr die ihre ist und sie sinnt auf Rache.









Aber das Schicksal geht seine eigenen Wege. Ihrer Zauberkräfte beraubt, ist die Königin nun mehr Mensch, als Fee und sie findet die Liebe.
„Mein Herz schlägt in seiner Brust.“ Ihr kaltes Herz fängt langsam an zu schmilzen und sie beginnt, die Könnigin in ihr mit anderen Augen zu sehen. Sie erkennt, wie viel Schuld sie auf sich geladen hat.















Schuld und Vergebung ist das Kernthema der Buchreihe "Die Dreizehnte Fee". Das Mädchen, dass einst Lilith war, wurde zur bösen Königin und stürzte tausende von Menschen in den Tod. In ihrem neuen Leben erwacht sie ohne ihre magischen Fähigkeiten und wird dadurch menschlich. Ohne ihre Macht steht sie nicht länger über allen Lebewesen. Sie beginnt, die Welt aus Sicht der Menschen zu sehen und begreift, wie viel Schuld sie auf sich geladen hat.

Wenn man einen Moment lang das Märchen verlässt und in unsere Geschichtsbücher schaut, ähnelt die Fee in ihrer Position als Königin einer bestimmten Person - Hitler. Gehen wir von diesen Parallelen aus, sehen wir die Fee auf einmal in einem ganz anderen Licht. Denn im Grunde hat sie nichts anderes getan, als die Welt zu säubern durch die Vernichtung einer anderen Rasse, der Menschheit. Es stellt sich nun die Frage, ob die Fee tatsächlich mit Hitler vergleichbar ist. Denn er begann seine Taten aus der Gier nach Macht. Die Fee versuchte lange Zeit dem Kampf aus dem Weg zu gehen. Erst als sie und die Feenkinder mehr und mehr in Bedrängnis gerieten, richtet sie sich gegen die Menschen. Doch was als Verteidigung begann, endete in Hass und eskalierte, bis es zu regelrechten Massentötungen kam. Nun, tausend Jahre später, erkennt die Fee, wie viel Leid sie über die Menschen gebracht hat. Doch kann man nach dieser Erkenntnis überhaupt noch mit der Schuld leben oder zerbricht man daran?. Und wie sieht es mit den Opfern aus? Obwohl tausend Jahre vergangen sind, erinnern sich die Menschen noch an die Gräultaten der Fee. Man spricht schon lange nicht mehr von Feen, sondern von Hexen. Um sie alle zu vernichten, wurde der Hexenjäger ausgesandt. Falls die Fee ihre Taten aufrichtig bereuen sollte, wäre es für die Menschen überhaupt möglich, Seite an Seite mit ihr zu Leben und sie zu verschonen? Ist es möglich, dass nach tausend Jahren der Schmerz und die Erinnerung nachlässt und die nachfolgenden Generationen ihren Frieden mit den Feen machen können?

Doch es geht nicht nur um die Dreizehnte Fee. Betrachtet man einige der anderen Feen, wird schnell klar, dass sie Opfer und Täter gleichzeitig sind. Auch ist keine der Feen eindeutig gut oder eindeutig böse. Sie alle sind Opfer und Täter - jede auf ihre Weise. Doch rechtfertigt die Rolle des Opfers es, dass man selbst zum Täter wird? Immer wieder hört man von diesem Kreislauf und doch hat jeder eine Wahl, die er selber treffen kann. Doch können böse Menschen sich wirklich darüber bewusst werden, was sie taten? Hätten sie überhaupt den Willen, etwas wieder zum Guten zu verändern? Und: Wieviel Gutes müssen sie dann tun, um das Böse aufzuheben? Es geht um Selbsterkenntnis. Wer bin ich? Und wer will ich sein? Nur wenn man da die Antwort findet, ist es vielleicht nicht so leicht, damit zu leben. Jede einzelne der Feen hat den Weg der Grausamkeit gewählt.

Die wichtigsten Fragen, die den Dreh- und Angelpunkt des Buches darstellen, lauten: Was passiert, wenn sich der Täter verändert und aufrichtig bereut? Kann und darf er sich selbst seine Schuld vergeben? Und die Menschen, denen er Leid zufügte? Interessant ist, was die Kirche zu diesem Thema sagt. Die Autorin Julia Adrian hat im Zuge ihrer Recherchen einen Pastor befragt. Er sagte, wenn eine Person ihre Taten wirklich und aufrichtig bereut, dann ist es egal, um was für Taten es sich handelt, denn vor Gott erfährt jeder Gnade, der bereut. Wer genau hinsieht, wird im Buch auch einige Hinweise auf die Bibel finden, die das Schuldmotiv wiederspiegeln. Bereits im ersten Band treffen wir auf die Giftmischerin, deren Markenzeichen vergiftete Äpfel sind. Eine Anspielung auf Schneewittchen oder auf Eva, die im Paradies von der verbotenen Frucht kostete? Spätestens, als wir erfahren, dass die Giftmischerin den Namen Eva trägt, wird klar, dass es sich um eine Anspielung auf die Bibel handelt. Auch das letzte Abendmahl findet sich in abgewandelter Form wieder. Im zweiten Band erkennen wir dieses religiöse Motiv in dem Abschiedsessen in der Brunnenwelt.

Die Ansicht der Kirche zum Thema Schuld und Reue haben wir eben erfahren. Doch was ist die persönliche Meinung von Julia Adrian? Die Autorin selber glaubt, dass die Liebe eine der wichtigsten und stärksten Motivationen im Leben ist. Denn sie macht uns schwach und stark zugleich. Die Liebe kann uns verändern: in die gute und in die schlechte Richtung.

"Denn die Liebe ist kein Ist-Zustand. Sie kann schwinden, sie kann verloren gehen. Sie kann unerwidert bleiben. Sie kann schmerzen, sie kann uns an den Rand des Wahnsinns treiben. Manchmal verlieren wir Menschen, die wir lieben und mit ihnen verlieren wir unser Herz. Und zurück bleibt eine schreckliche Leere, die wir neuzufüllen lernen müssen. Daran können wir scheitern. Wir können an so vielem scheitern. Und doch stehen wir wieder auf und gehen weiter. Und mit einem Hauch Glück finden wir eine neue Liebe. Ist sie der Schlüssel zu unserem Wesen und dem Weg, den wir gehen? Ich weiß es nicht, aber ich glaube, dass sie uns immer wieder auf den richtigen Pfad führen kann." (Auszug aus einem Interview mit Julia Adrian)









1. Preis: Je ein Print von Band 1 & 2 der Fee + Tasche

2. Preis: Je ein Print von Band 1 & 2 der Fee + Adventskalender

3. Preis: Je ein Print von Band 1 & 2 der Fee + Tasse 

Zusatzgewinne nur in der FB-Veranstaltung:
2x eBook + Schmucklesezeichen + Papierlesezeichen 


Um in den Lostopf zu hüpfen, könnt ihr Lose sammeln.


Auf jedem Blog gilt es eine Frage zu beantworten. Pro Antwort erhaltet ihr ein Los. Bitte denkt daran, uns beim anonymen Kommentieren eine E-Mail Adresse zu hinterlassen. Wer die Kommentarfunktion nicht nutzen kann oder möchte, sendet seine Antwort einfach per E-Mail an nalas.blog@gmail.com.


Für das heutige Tageslos müsst ihr mir folgende Frage beantworten:

Wenn die Fee vor tausend Jahren eure Vorfahren getötet hätte, könntet ihr der Fee verzeihen?



Teilnahmebedingungen


  • Ihr müsst entweder 18 Jahre alt sein oder eine Einverständniserklärung eurer Eltern/Sorgeberechtigten besitzen 
  • Hinterlasst uns eine Möglichkeit (E-Mail, etc.), damit wir dich im Gewinnfall kontaktieren können
  • Du bist damit einverstanden, dass deine Adresse an den Drachenmond Verlag und die Autorin weitergegeben wird, damit der Gewinn an dich zugestellt werden kann
  • Meldet sich einer der Gewinner innerhalb einer Woche nicht, wird sein Gewinn neu verlost
  • Ein Anspruch auf Barauszahlung des Gewinns besteht nicht
  • Keine Haftung für den Postversand
  • Versand der Gewinne innerhalb Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Im Gewinnfall müsst ihr euch innerhalb einer Woche melden, ansonsten verfällt der Gewinn!
  • Das Gewinnspielläuft läuft bis zum 07.11.2015 um 23:59 Uhr.
  • Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt zeitnah nach Ende des Gewinnspiels auf allen Blogs.

Wir wünschen euch allen viel Glück!



Tourdaten


Montag 26.10.2015 - Dreamcast
Lovin Books


Dienstag 27.10.2015 - Der Turm
In Flagranti Books


Mittwoch 28.10.2015 - Die dreizehn Feen
Schattenwege


Donnerstag 29.10.2015 - Ein Feengebäck
Surviving in a little bit crazy world


Freitag 30.10.2015 - UnHappy Ends
Mein Buch, meine Welt


Samstag 31.10.2015 - Schuld und Vergebung
Hier bei mir :D

Sonntag 01.11.2015 - Interview mit Julia Adrian
Books on PetrovaFire
 

Kommentare:

  1. Guten morgen , das kommt ganz auf ihre Beweggründe an. Es könnte ja gut sein das meine Vorfahren sie angegriffen haben und sie es zum Selbstschutz getan hat. Wenn sie es jedoch zum Zeitvertreib getan, dann könnte ich das nicht verzeihen.
    Lg lesemaus1981

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  2. Hmm, ich weiß nicht, aber ich denke schon denn 1000 Jahre ist schon eine lange Zeit und das ganze hat dann ja nur noch indirekt mit meinem Leben zu tun. Ich glaube so nachtragend wäre ich nicht.

    LG Carina

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  3. Huhu! :)

    Eine knifflige Frage! :/
    Ich glaube für Verzeihung wäre ein laaaanges und sehr ausführliches Gespräch nötig. Aber wenn ich die Gründe verstehe und auch die aktuelle Situation miteinbeziehe - ja, vielleicht. :)

    Alles Liebe, Jasi ♥

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  4. Hallo,
    Ich würde ihr vermutlich verzeihen. Denn ich habe nicht in der damaligen Zeit gelebt und weiss nicht was das damals für Zeiten waren. Ebenso kenne ich meine Vorfahren auch gar nicht. Was ist wenn sie böse Menschen waren? Ich würde vermutlich verzeihen.
    Lg nicole

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  5. Isabelle W.31 Oktober, 2015

    Hallo,

    ich denke schon das ich ihr verzeihen könnte. Zu meinen Vorfahren von vor 10üü Jahren fühle ich mich nicht mehre so verbunden. :) Außerdem könnte er auch schlimme Raten begangen haben und sie musste ihn deswegen töten.


    Liebe grüße
    Isabelle
    isabelle.wendler[at]gmx.net

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  6. Hallöchen,

    bevor ich auf die Frage eingehe, muss ich noch was loswerden: Dein Beitrag ist nicht nur unglaublich spannend, sondern auch wunderschön gestaltet - wow! ♥♥♥

    Ich denke, ich könnte Lillith verzeihen, weil wenn sie vor 1000 Jahren jemand aus meiner Familie getötet hat, nun ja, die Person kenne ich nicht, ich bin also ziemlich unbeteiligt und im Buch merkt man ja, dass es ihr aufrichtig Leid tut und sie musste ja auch einen schmerzhaften Tod verkraften...

    LG, Mary <3
    http://marys-buecherwelten.blogspot.de/

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  7. Hi,
    das ist eine schwere Frage. Es käme immer darauf an, wie die Umstände gewesen wären bzw. wie sie heute wirklich dazu steht und vorallem wie tief verbunden ich mich mit dem Vorfahren gefühlt habe. Aber ich denke dass man immer die ganze Geschichte kennen sollte um jemanden verurteilen zu können. Und die Fee ist denke ich meiner Meinung nach im Inneren eine gute Fee und hat schon viel durchmachen müssen.

    Lg
    Gaby

    http://escape-into-dreams.blogspot.co.at/

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  8. Hallo Nala,
    ein toller Beitrag und eine super Tour!
    Ich glaube schon, dass ich der Fee verzeihen könnte, unter der Bedingung, dass sie sich verändert hat. Wenn sie es bereut, dann hat sie meiner Meinung nach auch Vergebung verdient, schließlich wäre die Tat schon lange, lange her.

    Liebe Grüße,
    Noemi
    nomefri@gmail.com

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  9. Huhu! :)

    Was für eine schwere Frage. Einerseits kennt man seine Vorfahren nicht, andererseits ist Familie eben Familie.^^ Wenn ich die Fee persönlich kennen lernen würde, sie mir ihre Gründe offen legen und sich entschuldigen würde, dann könnte ich ihr vermutlich Verzeihen.

    Happy Halloween!
    Nina ♥♥♥

    bookblossom@yahoo.com

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  10. Hey Nadine,

    die Frage ist echt schwer zu beantworten. Doch ich denke, da die Tat vor 1000 Jahren war und ich nun mal deswegen die Betroffenen nicht persönlich kennengelernt habe, könnte ich ihr die Tat verzeihen.

    Auch von mir "Happy Halloween" und liebe Grüße,
    Amelie

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  11. Hallo Nadine,

    das ist wirklich eine schwierige Frage. Wahrscheinlich würde ich der Fee verzeihen, da ich zu meinen Vorfahren vor so vielen Jahren überhaupt keinen Bezug habe. Außerdem spielen ihre Beweggründe eine Rolle und warum hat sie so hart geworden. Da wäre schon ein laaanges klärendes Gespräch nötig.

    Tschüssie Bettina H. bettinahertz66@googlemail.com

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  12. Huhu Nadine,

    danke für den heutigen Beitrag :D
    Ich denke, jeder hat eine zweite Chance verdient,
    egal ob Mensch, oder Fee.
    Ich weiß ja nicht, warum sie es getan hat, eventuell
    haben meine Vorfahren versucht ihr etwas anzutun.
    Selbst wenn sie es nur getan hat, weil sie Spaß daran hatte.
    Aber wenn sie mich hintergehen würde und meiner Familie, oder Freunden
    etwas antun möchte, würde ich sie mit allen Mitteln bekämpfen :D

    Lieben Gruß, Yvonne
    yvonne.rauchbach@freenet.de

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  13. Huhu Nadine,

    Erstmal ein toller Blog Beitrag

    Puh echt schwierig, was wäre wenn... ich glaube auch das jeder Mensch eine Chance verdient hat.
    Wer weiß was dazu geführt hat, natürlich ist es falsch Menschen ein leben zu nehmen. Aber es könnte ja sein das die Fee sich verteidigt hat.

    Lg Jeanette

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  14. Hallöchen,

    ich glaube ich könnte ihr verzeihen, vor allem wenn es ihr wie hier wirklich leid tut! Das ganze liegt so lange zurück, dass ich ja auch nicht weiß was für Menschen meine Vorfahren waren! Das wichtigste ist aber wirklich die Einsicht, dann kann man das verzeihen!

    Ganz liebe Grüße
    Marion
    mariongeier@gmx.net

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  15. Hallo und guten Tag,

    hm, ich hoffe mal die Feen haben nicht grundlos jeden aus meiner Familie umgebracht. Da müsste ich erst einmal mehr Hintergrundinfos dazu/davon erhalten .

    Um die Sache dann selber für mich entscheiden zu können.

    LG..Karin..

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  16. Hallo ;)

    Ich weiss nicht ob ich der Fee gleich verzeihen könnte, müsste erst ihre Beweggründe dafür kennen. Aber unter gewissen Umständen könnte ich ihr bestimmt verzeihen.

    Liebe Grüße
    Rebecca

    (pc_freak01@web.de)

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  17. Ich finde jemanden zu töten unverzeihlich, daher könnte ich das wohl auch nicht verzeihen.

    LG, Steffi

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  18. Schwierig.. Einerseits ist Mord etwas worüber man nicht so leicht hinweg sehen sollte.. andererseits solange man nicht genau die genauen Umstände für dieses Handeln weiß würde ich keinen so vorschnell verurteilen.. Vielleicht würde ein klärendes Gespräch helfen...
    LG Cassie
    cassie.blatt@gmail.com

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  19. Hallöchen :)
    ich freue mich immer, wenn es einen neuen Beitrag zu dieser Blogtour gibt :D
    Tolle Geschichte hast du da :) Und guter Vergleich. Ich denke da wäre ich so gar nicht drauf gekommen. Allein weil Hitler ja wirklich viele Menschenleben auf dem Gewissen hat.
    Wo wir auch schon bei deiner Frage wären:
    Ich denke Personen, die einem nahe stehen oder mit einem verwandt sind liegen einem so am Herzen, dass man sowieso nichts verzeihen könnte, was mit ihnen zu tun hat. Und da ich zudem noch gegen das Töten bin könnte ich das wohl auch nicht verzeihen. Selbst wenn es ewig her ist und sie Einsicht gewonnen hat. Da muss ich leider kurz und knapp diesen Weg wählen.
    Liebe Grüße!
    Nadine♥
    (diniwerl@freenet.de)

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  20. Hey
    Ja ich könnte verzeihen. Sie hat vor 1000 Jahren meine Vorfahren getötet, aber ich kann mich an die nicht erinnern, habe keine Verbindung mehr zu ihnen außer die Verwandschaft und es sind nicht Menschen die gerade jetzt mit mir Leben, die ich jetzt Liebe. Wenn sie mir nichts antut kann ich ihr verzeihen!
    Julia :)

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  21. Hallo,

    ich würde ihr verzeihen. Verweis warum sie ihn getötet hat.

    Gruß
    Monika B.
    lesetrine@gmx.de

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  22. Ich denke nach tausend Jahren könnte cih ihr schon verzeihen.

    LG Linnea
    lkmuehlherr@web.de

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  23. Hey Süße,

    ein ganz besonders toller Bericht, der berührt und zum Nachdenken anregt.

    Es ist eine schwierige Frage ob man wirklich verzeihen kann. Ich denke das wird auch damit zusammenhängen, ob man in dieser Zeit wie ein irrer auf diese Morde fixiert ist oder ob man für das eigene Seelenheil schon damit "abgeschlossen" hat. Aber ich denke ich würde verzeihen, denn wenn man wahrhaftig bereut ist es doch zumindest ein kleiner Trost dass es nicht ganz umsonst war sondern denjenigen auf einen besseren Weg gebracht hat. :)

    Liebe Grüße,
    Ruby

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  24. Hallo und vielen Dank für die tolle Blogtour und den schönen Beitrag!. Auch wenn ich mich schwer in die Situation hineinversetzen kann: Meine Vorfahren vor 1.000 Jahre kannte ich nicht persönlich und auch wenn es meine Vorfahren sind, könnte ich der Fee wohl verzeihen, wenn sie ihre Tat jetzt bereut.

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  25. Hallo,

    das käme natürlich darauf an, aus welchen Gründen sie es getan hat und, ob es ihr leidtut oder, ob sie es wieder tun würde.

    Liebe Grüße
    Petra

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  26. Hallo!
    Vielen Dabnk für den tollen Blog-Beitrag!
    Das ist eine schwierige Frage...es kommt , denke ich, auf die Beweggründe an und ob die Reue ehrlich ist. Da ich die Vorfahren nicht persönlich kannt und jeder eine zweite Chance verdient, würde ich versuchen ihr zu verzeihen.

    Tolle Blogtour!
    Liebe Grüße
    Alexandra Georg-Dechart (FB)

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  27. Puh, das ist eine wirklich schwierige Frage.
    Ich denke ich könnte es der Fee zumindest anfangs nicht verzeihen, vielleicht aber später wenn ich die genauen Hintergründe kenne und diese einsehen kann.

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  28. Ich glaub in der Realität nicht, nein. Wobei es durchaus auf die Gründe und Geschichte dahinter ankommt, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich einen Menschen vergeben könnte, der anderen - egal wer diese sind - schadet. Andererseits ist Vergebung wichtig und etwas, was man selbst auch wagen sollte - es wäre eindeutig eine verzwickte Lage. ^^ Im Endeffekt würde ich wohl einfach spontan sein und meinem Gefühl gehorchen. ^^

    LG
    Mewa

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  29. Hallo,

    das kommt auf die Hintergründe an... aber ich wäre erst mal nicht gut auf sie zu sprechen.

    LG
    SaBine

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  30. Hi :)

    Ich bin durch die Blogtour auf deinen Blog gestoßen und habe mich direkt mal zu deinen Lesern eingetragen, da ich deinen Blog wirklich schön finde! :))<3

    Ich kann viel verzeihen, aber nicht alles vergessen!
    Wobei ich sagen muss, dass es mich in dem Fall nicht so sehr treffen würde, da ich ja keinerlei Kontakt zu meinen Vorfahren hatte und keine persönliche Bindung habe.
    Daher denke ich, ist die Antwort ja.
    Das macht es halt nicht schlimmer, als wärees sonst jemand fremdes. Die Tat ansich ist aber trotzdem schlimm genug!

    Schöne Grüße :)

    nickisbuecherwelt.blogspot.de

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  31. Ich würde erst mal wissen, warum, was passiert war, wie es dazu kam. Es ist ja nicht immer gesagt, dass meine Ahnen die nettesten unter der Sonne waren. Wie oft findet man dunkle Familiengeheimnisse...

    Und wenn sie mir nichts tun wollen würde, dann könnte ich ihr vergeben, unsere Beziehung ist eine andere, ich bin jemand andres als meine Vorfahren. Sie muss ja damit leben, was sie getan hat, vielleicht ist das ja auch für sie eine Art Strafe und ich fänd es auch interessant zu hören, ob sie selbst sich dieses vergeben könnte!

    Liebe Grüße
    Bine
    (Nilis_Buecherregal@web.de)

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  32. Hallo,

    ich denke schon dass ich ihr verzeihen könnte, da es ja schon sooo lange her ist.

    Lg
    Micha
    michas.buecherblog@googlemail.com

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