[BLOGTOUR] Über das Leben - Erinnerungen



Herzlich willkommen zu Tag 10 unserer Arena Blogtour "Über das Leben"!


Ich freue mich, dass ich euch am zehnten Tag der Blogtour hier bei mir begrüßen darf!
Diese ganz besondere Blogtour dreht sich nicht nur um ein Buch,
sondern gleich um drei wundervolle Bücher aus dem Arena Verlag.
Unter dem Motto "Über das Leben" warten 15 Stationen auf euch,
bei denen wir euch abwechselnd etwas über diese drei
großartigen Bücher erzählen werden:

ALS WIR UNENDLICH WURDEN von Carrie Firestone

ALBA & SEVEN von Natasha Ngan

DAS SPIEL DER WÜNSCHE von Maggie Lehrman


Heute dreht sich bei mir alles rund um das Thema Erinnerungen.
Morgen geht es bei Skyline of Books weiter mit dem Thema Wünsche.

Ich wünsche euch viel Spaß














Welche Rolle spielen Erinnerungen in "Das Spiel der Wünsche"?

 

Das Buch „Spiel der Wünsche“ handelt von Ari und ihren Freunden, die in einer Welt leben, in der alles möglich ist. Obwohl sie schon lange von der Regierung verboten sind, gibt es immer noch ein paar Hekamistinnen, die im Verborgenen arbeiten. Sie sind Magierinnen, die Wünsche in Erfüllung gehen lassen können. Obwohl es nicht erlaubt ist, sich einen Zauber zu holen, ist es doch in Aris Welt alltäglich geworden. Manche Zauber sieht man, wie Schönheit und Reichtum, andere Zauber wirken im Verborgenen. Nach dem Tod ihres Freundes Win beschließt Ari, ihre Erinnerung an ihn durch einen Zauber löschen zu lassen. Zu groß ist der Schmerz über den Verlust ihrer großen Liebe. Ihr Leben wird beherrscht von der Trauer um Win. Um wieder normal leben zu können, werden ihre kompletten Erinnerungen an ihn getilgt. Für Ari ist es ab diesem Zeitpunkt so, als hätte es Win nie gegeben. Nicht nur die schmerzhafte Erinnerung wurde gelöscht, sondern alles, was mit Win zu tun hatte. All die glücklichen Momente der ersten Liebe sind unwiderruflich verloren gegangen.












Definition des Begriffes "Erinnerung"

 

"Erinnerung ist das mentale Wiedererleben früherer Erlebnisse und Erfahrungen. Erinnerungen an Episoden (= Erlebnisse) stammen aus dem autobiographischen Gedächtnis und unterscheiden sich vom Wissen über Episoden (= Ereignisse). Erinnerungen sind meist multimedial: Sie enthalten bildhafte Elemente, Szenen, die wie ein Film ablaufen, Geräusche und Klangfarben, oft auch Gerüche und vor allem Gefühle. Erinnerungen stammen aus dem sequenziellen Langzeitgedächtnis, dem episodischen Gedächtnis. Sie sind dort in komprimierter Form enthalten und müssen zur Aktivierung aufbereitet werden. Je nach Art der Erinnerung ist dies mit beinahe als fotografisch empfundener Schärfe möglich, oder man kann sich nur noch vage erinnern. Ereignisse, die man häufig und ähnlich erlebt hat, verschmelzen mit der Zeit zu einem mentalen Schema und lassen sich dann oft nicht mehr als einzelne Erinnerung abrufen.


Aktive Erinnerung: Diese kann aktiv mit Hilfe des Erinnerungsvermögens erfolgen, indem man versucht, sich an einen Vorfall zu erinnern, zum Beispiel beim Überprüfen der eigenen Gedächtnisinhalte („Wie war das doch damals? Weißt du noch?“) oder bei einer Zeugenaussage.


Spontane Erinnerung: Die mentale Wiederbelebung früherer Erlebnisse und Erfahrungen kann auch ganz spontan erfolgen, indem ein Gefühl, ein Gedanke oder eine Wahrnehmung durch Assoziation an ein früheres Erlebnis erinnert."
Quelle: Wikipedia











Erinnerungen verändern

 

"Durch das gezielte Erinnern werden die natürlichen Erholungsmechanismen gestört", sagt der Psychologe Richard McNally von der Harvard University, der posttraumatische Belastungsstörungen erforscht. Das liege an einer grundsätzlichen Eigenheit unseres Gedächtnisses: Jedes Mal, wenn wir eine Erinnerung abrufen, verändern wir sie unweigerlich und speichern dann die neue Version ab. Wir erinnern uns also nicht an das, was tatsächlich passiert ist, sondern an die letzte gespeicherte Version. Für die Behandlung von Traumaopfern hat dieser Mechanismus große Bedeutung. "Wenn beim gezielten Erinnern die Emotionen so richtig hochkochen, wird der Schrecken verfestigt", erklärt McNally. Gebe man dagegen den Gefühlen die Chance, zu verblassen, sei das heilsam. Forscher arbeiten inzwischen sogar an Medikamenten, die traumatische Erinnerungen dämpfen, verändern oder gar nicht erst entstehen lassen sollen. Sie alle zielen auf einen Prozess, der entscheidend für das Gedächtnis ist: Damit ein Erlebnis abgespeichert wird, müssen im Gehirn bestimmte Eiweiße gebildet werden. Könnte man deren Produktion bremsen – würde sich dann nicht auch die Erinnerung verflüchtigen? Einer der Begründer dieser Forschung ist der Neurowissenschaftler Joseph LeDoux von der New York University. Er weiß, wie man Ratten das Fürchten lehrt – und wie man sie wieder von der Angst befreit. Zunächst verpasste er den Tieren Stromstöße, und zwar immer dann, wenn ein Signal ertönte. Bald erstarrten die Ratten auch vor Schreck, wenn nur das Geräusch erklang. Schlichte Konditionierung. Dann aber spritzte er den Nagern während dieses Schocktrainings einen Stoff ins Hirn, der die Produktion der Gedächtniseiweiße hemmt. Ließ er nun allein das Geräusch ertönen, reagierten die Ratten gelassen; der Ton war für sie nicht mit den Elektroschocks verbunden, sie hatten den Zusammenhang offenbar nicht abgespeichert.


Das brachte einen von LeDoux’ Mitarbeitern, Karim Nader, auf eine abenteuerliche Idee: Könnte man das Mittel nicht auch nutzen, um bereits gespeicherte Erinnerungen zu löschen? Zunächst konditionierte er Ratten wie zuvor, sodass sie schon allein das Signal in Angst versetzte – erst danach injizierte er den Gedächtnisblocker, und zwar unmittelbar nachdem das Signal ertönt war. Und tatsächlich: Die Tiere verloren die Furcht vor dem Ton wieder. Die Verbindung zwischen Geräusch und Stromschlag wurde offensichtlich gelöscht. Dahinter steckt derselbe Mechanismus, der das Debriefing von Traumaopfern so fatal macht: Wenn Erinnerungen abgerufen werden, sind sie formbar – und offenbar sogar löschbar. Wird die erneute Abspeicherung gestört, verblassen sie. Dem Psychiater Alain Brunet von der McGill University in Montreal ist genau das auch bei Menschen gelungen. Brunet nutzte dazu ein altbekanntes Medikament, den Betablocker Propranolol. Dieser blockiert die Rezeptoren für das Stresshormon Adrenalin und senkt so den Blutdruck – und die Produktion von Gedächtnisproteinen. Der Psychiater bot vierzig Patienten mit posttraumatischen Belastungsstörungen an, das Mittel auszuprobieren. Eine von ihnen war Louise O. Sie war als Teenager von einem Arzt sexuell missbraucht worden, jahrzehntelang hatte sie unter Albträumen und Beziehungsproblemen gelitten. Um nun aber die Erinnerung an den Schrecken zu löschen, musste sie diese erst einmal gezielt wachrufen. Sie schrieb ihr Erlebnis auf, schluckte die blaue Pille und las ihre Geschichte noch einmal. Das Ganze wiederholte sie sechs Mal im Abstand von je einer Woche. "Am Ende sagte sie, sie fühle sich befreit", erzählt Brunet. "Die Erinnerung regte sie einfach nicht mehr so auf." Auch die Symptome der anderen Probanden hätten abgenommen, und zwar um 40 bis 50 Prozent. Andere Stoffe zeigen ähnliche Wirkungen, zum Beispiel das Stresshormon Cortisol, verschiedene Antibiotika und ein Antiallergikum. Allen ist jedoch gemeinsam, dass sie nicht die Erinnerungen an das eigentliche Ereignis löschen, sondern nur die damit verbundenen emotionalen Erinnerungen mildern. 


Alain Brunet sagt es so: "Sie machen aus traumatischen Erinnerungen normale schlechte Erinnerungen." Größer als die Erfolge der Forscher aber ist die Kritik an ihrer Arbeit. "Das liegt auch daran, dass das Erinnern prinzipiell höher geschätzt wird als das Vergessen", sagt der Neuroethiker Adam Kolber von der Brooklyn Law School, der für die "Freiheit des Gedächtnisses" plädiert. Viele Kritiker verdammen ganz grundsätzlich das Verändern von Gedächtnisinhalten. Sie argumentieren, Löschen und Verändern von Erinnerungen könnten Identitätsstörungen verursachen. Aber genau das können auch Erinnerungen, traumatische zumal. "Wer etwas Schreckliches erlebt hat, sollte die Wahl haben, was er mit der Erinnerung daran macht", sagt Kolber. "Es gibt einfach Erfahrungen, bei denen Vergessen besser sein kann als Erinnern." Auf eines laufen die meisten Entdeckungen der Psychologen und Paartherapeuten, der Gesellschaftsforscher und Geschichtswissenschaftler hinaus: Ohne das Löschen wären wir nichts. Wir sollten deshalb endlich anfangen, das Vergessen zu schätzen! Vielleicht sollten wir ihm sogar einen kleinen Altar bauen, so wie einst einer auf der antiken Akropolis stand – für Lethe, den Geist des Vergessens. Egal, ob für den Einzelnen, für Gruppen, für ganze Gesellschaften: Vergessen hilft, Verletzungen zu überwinden und Rache zu vermeiden. Es löst Blockaden, macht uns offen für neue Erfahrungen – und andere Menschen. Es befähigt uns, Neues wirklich zu verinnerlichen; denn erst wenn der Vorgang des Lernens vergessen ist, beginnt das Können. Und es hilft, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen – und macht damit Erinnern erst möglich. Ohne jede Erinnerung würde unser Erleben in einzelne Momente zerbröseln; wir hätten keine Identität, keine Geschichte, kein Bewusstsein unserer selbst. Aber ohne das Vergessen stünden wir vor einem chaotischen Scherbenhaufen voller Erinnerungen. So gesehen, ist ein Sieb ein lebenswichtiges Werkzeug."
Quelle: Zeit.de











Erinnerungen löschen - Fiktion oder Realität?

 

"Angstbesetzte Erfahrungen brennen sich oft tief ins Gedächtnis ein. Britischen Forschern ist es nun gelungen, Erinnerungen zu tilgen - beim Menschen und ohne Medikamente. Mit einem einfachen Trainingsprogramm haben Wissenschaftler Menschen unangenehme Ereignisse vergessen lassen. Sie haben dazu die angstbeladenen Erinnerungen zunächst erneut hervorgerufen, um sie dann mit neutralen Informationen zu überschreiben, berichten die Forscher im britischen Fachmagazin Nature. Vor allem schmerzhafte Erinnerungen kreisen häufig im Gehirn herum - nun haben Forscher einen Weg gefunden, angstbesetzte Gedächtnisinhalte zu löschen. Das menschliche Gedächtnis ist - anders als lange Zeit angenommen - kein starres, unveränderliches Erinnerungsprogramm. Gedächtnisinhalte werden regelmäßig reaktiviert und auf ihre aktuelle Relevanz hin überprüft, bevor sie erneut gespeichert werden. Während dieses "Updates" - der sogenannten Rekonsolidierungsphase - lassen sich Erinnerungen verändern. Forscher haben sich dies bereits zunutze gemacht, um mit Hilfe von Medikamenten angstbeladene Erinnerungen nach ihrer Reaktivierung aus dem Gedächtnis zu löschen. Allerdings erfolgten diese Experimente bisher vor allem in Tierversuchen; zum Einsatz beim Menschen eignen sie sich aufgrund der verwendeten Medikamente oft nicht. Elizabeth Phelps und ihre Mitarbeiter von der New York University untersuchten nun, ob sie negative Erinnerungen beim Menschen einfach umschreiben und ihnen dadurch den Schrecken nehmen können. Dazu erzeugten sie bei ihren Probanden zunächst ein Angstgedächtnis: Sie zeigten ihnen auf einem Bildschirm verschiedenfarbige Quadrate. Beim Anblick einer bestimmten Farbe bekamen die Probanden einen kleinen Elektroschock versetzt. Nach einiger Zeit reagierten die Versuchspersonen allein beim Anblick des farbigen Quadrats, auch ohne Elektroschock, mit Angst. 


Am nächsten Tag erfolgte die Auslöschung des Angstgedächtnisses. Dazu riefen die Forscher die Erinnerung erneut hervor, indem sie den Probanden das entsprechende Quadrat zeigten. In der dann folgenden Rekonsolidierungsphase bekamen die Versuchspersonen immer wieder das Quadrat zu sehen, erhielten aber keinen Elektroschock mehr. So lernten sie, dass das Objekt harmlos ist. Am folgenden Tag reagierten die Probanden neutral auf das Quadrat, die angstbeladene Erinnerung war verschwunden. Die Erinnerungsblockade hält der Untersuchung zufolge mindestens ein Jahr an und beeinträchtigt das Erinnern an andere Ereignisse nicht. Das Verfahren könnte sich zur Behandlung von Menschen mit quälenden Angststörungen wie etwa einer einer posttraumatischen Belastungsstörung einsetzen lassen, hoffen die Forscher. Allerdings funktioniert das Löschen der Erinnerungen nur, wenn das Überschreiben der alten Information innerhalb der labilen Rekonsolidierungsphase erfolgt, berichten die Wissenschaftler. Diese dauert nach der Reaktivierung der Erinnerung etwa sechs Stunden. Versuchspersonen, bei denen zwischen Reaktivierung der Erinnerung und dem Auslöschungstraining mehr Zeit lag, reagierten beim Anblick des Quadrats weiterhin mit Angst. Die Wissenschaftler hoffen, dass unangenehme Erinnerungen so dauerhaft aus dem Gedächtnis verschwinden. Bisherige Techniken zur Angstbeseitigung beruhen darauf, die Erinnerung zu unterdrücken, allerdings kann diese Unterdrückung vor allem unter Stress wieder aufgehoben werden."
Quelle: Süddeutsche.de










War es für Ari eine gute Entscheidung, ihre Erinnerungen zu löschen?

 

Die Antwort auf diese Frage kann nur Ari selbst geben. Wenn ihr neugierig geworden seid, lest das Buch. Ich kann es wirklich empfehlen :D

Meine Rezension findet ihr hier *klick*. Das Buch "Das Spiel der Wünsche" hat mich sehr nachdenklich gemacht. Für mich hat sich die Frage gestellt, was ich an Aris Stelle getan hätte. Wäre ich so weit gegangen, meine Erinnerungen löschen zu lassen, um nicht in Trauer zu versinken? Ich glaube nicht. Ich hätte zu viel Angst, auch die schönen Momente für immer zu verlieren. Wir verändern uns durch alles, was im Leben geschieht. Mir stellt sich die Frage, ob ich überhaupt noch der gleiche Mensch wäre, der ich durch Dinge geworden bin, an die ich mich nun nicht mehr erinnern kann. Hätte ich zu bestimmten Themen eine andere Meinung, weil ich vergessen habe, dass ich damit schon Erfahrung hatte? Ari vergisst nicht nur Win, sondern auch alle Gegebenheiten, bei denen er dabei war. Mir käme es auch wie Verrat vor, wenn ich eine Person aus meinem Gedächnis löschen würde, die ich über alles liebe. Was denkt ihr? Würdet ihr an Aris Stelle Win aus eurer Erinnerung löschen?








Tourdaten



Dienstag 15.03.2016 - SPIEL DER WÜNSCHE
About Books


Mittwoch 16.03.2016 - ALS WIR UNENDLICH WURDEN
Damaris liest


Donnerstag 17.03.2016 - ALBA & SEVEN
The Wonderland Books


Freitag 18.03.2016 - ALS WIR UNENDLICH WURDEN
Manjas Buchregal


Samstag 19.03.2016 - ALBA & SEVEN
Ina´s little Bakery


Sonntag 20.03.2016 - SPIEL DER WÜNSCHE
S.D. bloggt und Limes rockt


Montag 21.03.2016 - ALBA & SEVEN
Buchstabengeflüster


Dienstag 22.03.2016 - SPIEL DER WÜNSCHE
Umblättern


Mittwoch 23.03.2016 - ALS WIR UNENDLICH WURDEN
Schmökereck


Donnerstag 24.03.2016 - SPIEL DER WÜNSCHE
Hier bei mir :D


Freitag 25.03.2016 - SPIEL DER WÜNSCHE
Skyline of Books


Samstag 26.03.2016 -  ALBA & SEVEN
Secrets of Nobody


Sonntag 27.03.2016 - ALS WIR UNENDLICH WURDEN
Caro´s Tipp


Montag 28.03.2016 - ALS WIR UNENDLICH WURDEN
Sarah´s Bücherwelt


Dienstag 29.03.2016 - ALBA & SEVEN
Uwes Leselounge




Kommentare:

  1. Hallo,
    danke für diese vielen Informationen. Nein, ich würde meine Erinnerungen nicht löschen, denn dann würde ja auch viel Schönes verloren gehen - und auch das Schmerzhafte gehört doch zu mir und macht mich aus.

    lg, Jutta

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    1. Liebe Jutta,

      ja, das sehe ich auch so :-)

      Liebe Grüße
      Nadine

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  2. Hallo Nadine,
    ich sehe das genauso wie du. Dann wäre es ja so, als ob dieser (gelöschte) Mensch nie existiert hätte. Und wie du schon geschrieben hast, wären auch die ganzen schönen Erinnerungen futsch. Das wäre doch total schade. Zudem finde ich auch, dass schwierige Phasen einen Menschen formen und prägen. Und sie machen uns auch stärker. Also, wäre man dann sicherlich auch nicht mehr derselbe Mensch, wenn diese Erinnerungen fort wären.

    Liebe Grüße,
    Nadine

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    1. Liebe Nadine,

      ich habe die ganze Zeit gedacht, wie schlimm es für die Freunde und die Familie wäre, wenn man eine ganz andere Person wird, weil wichtige und prägende Erfahrungen einfach weg sind. Das wäre echt furchtbar!

      Liebe Grüße
      Nadine

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    2. Ja, das stimmt. Schließlich könnte man sich ja höchstwahrscheinlich auch nicht mehr an gemeinsame Erlebnisse erinnern, die einen miteinander verbinden. Echt eine grausame Vorstellung.

      Liebe Grüße und einen schönen Karfreitag,
      Nadine

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  3. Hallo ,

    Toller und interessanter Beitrag .
    Ich würde nicht meine Erinnerung löschen es wäre
    für mich sehr schlimm.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt

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    1. Liebe Margareta,

      das sehe ich auch so!

      Liebe Grüße
      Nadine

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